Die Zeit rennt

Langsam werde ich nervös. Wir haben Mitte März und es steht irgendwie noch nichts! Als wir im Januar den Kaufvertrag unterschrieben haben, schien alles noch so furchtbar weit weg und jetzt sitzen wir in drei Wochen schon in unserem eigenen Haus!

Wir wollten doch schon so viel geplant haben und jetzt wissen wir noch nicht, welche Fußböden wir haben wollen, wie unsere neue Küche aussehen soll, welche Farben die Wände haben sollen… Es fällt mir so unglaublich schwer, im Alltag schon so feste Pläne für das Neue zu machen. Es ist einfach so wenig greifbar und will so gut überlegt sein, es sind schließlich Entscheidungen für lange Zeit … und für viel Geld. Also werde ich mich wohl damit zufrieden geben müssen, dass unsere Renovierungsarbeiten sich ein wenig in die Länge ziehen und mich nun auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Da wir in Zukunft auf zwei Etagen wohnen ist das auch nicht weiter schlimm. Solange wir im Erdgeschoss den neuen Wohnbereich gestalten, wohnen wir oben halt im 80er Jahre-Design. Retro ist doch in oder?

Immerhin haben wir diese Woche den Umzugstermin festgemacht. Wie beim letzten Mal auch (es ist noch keine zwei Jahre her) ziehen wir wieder mit einem Unternehmen um und lassen dieses Mal auch die Möbel ab- und wieder aufbauen. Es ist einfach toll, im neuen Heim gleich mit auspacken beginnen zu können, weil man nicht von der ganzen Schlepperei völlig hinüber ist. Ich kann umziehen mit einem Umternehmen nur empfehlen. Die Jungs wissen einfach, wie sie die Möbel anpacken müssen, um sie unbeschadet von einer Wohnung in die andere zu bekommen, sie schaffen das in recht kurzer Zeit und wenn man sämtliche Kosten (Wagenmiete, Benzinkosten, Halteverbotszonen, Verpflegung etc.) mit einbezieht ist es auch gar nicht sooo viel teurer. Und wer hat schon etwas dagegen, ein paar gut gebauten Männern beim Arbeiten zuzusehen? 😉

Als nächstes steht der Termin beim Statiker an. Mal sehen, ob wir uns auf eine offene Küche freuen können oder ob wir uns doch etwas anderes einfallen lassen müssen. Und da kratzt ganz hinten wieder die Frage, ob man überhaupt eine offene Küche will oder ob die Geruchsbelästigung einen nicht doch irgendwann nervt? Ich bin so schrecklich hin- und hergerissen. Überwiegen die Vor- oder die Nachteile? Hat jemand Erfahrung oder Tipps?

Viele Entscheidungen sind noch zu treffen. Doch für heute reicht es. Das Bett ruft.

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